Das Haus

Grau, nicht hingegossen, Aufbruch, alles weggeschlossen was uns einmal hat umgeben, dem Wachstum einen Namen gab, die Grenzen niemals übersah, seit Kindesbeinen Werte tragen, bis dass kein Weg mehr Hoffnung weist, nur staubiges Geröll verheißt, kein Pflaster sorgt für  verlässliche, ehrwürdige Einigkeit.
Erben konnten nicht das halten, was einmal ward von Gründerhand geschaffen mit viel Sachverstand, weil neue Zeiten sollten schalten, walten, was man damals sich versprach mit warmen Händeschlag.
In hohle Hand gab man Versprechen, der Sorgfaltspflicht Genüge tat, trotz allem sich kein Blatt konnt wenden, weil prallgefüllte, pelzverbrämte Fäuste das Regiment, die Weltwirtschaft mit klirrender Handschellenkraft  verraten übernahm und das Faustpfand mit Füßen niedertrat.
Die Kinder einer Wohlstandszeit verließen diesen grauen Stein, um fern der Heimat das zu schaffen, was enden muss zu einer Zeit, wo das Gute ist nicht weit.

Ein Fundament, das ward gegossen, damit aus Steinen Mauern werden, dass Menschen, die sich eingefunden hier eine Zeitlang Zukunft lebten, nicht vergessen, welch ein Segen über einem Hausdach  mit Erinnerungen schwindend liegen kann, wenn der Werte Handlungsraum nicht klammernd, hoffnungslos verfällt, stattdessen  losgelöst dem Frieden eine Heimstatt lässt.